Burg Wilhelmstein

Unsere Heimatburg ist eine mittelalterliche Höhenburg
Lage und Geschichte

Aquarell Josef Merx_seite 3_kleinDie Burg Wilhelmstein liegt im Dreiländereck Deutschland-Holland-Belgien ca.8 km nördlich von Aachen. Die Wurm, an deren nördlichem Ufer die Burg auf einem Bergkegel errichtet wurde, war immer eine Stammes- und Gebietsscheide.

Am rechten Ufer des Baches wohnten, von den Römern beschützt, die Ubier. Am linken Ufer siedelten die Tungerer. In germanischer Zeit bildete die Wurm die Grenze zwischen dem Jülich- Gau rechts und dem Maas-Gau links des Baches. Zurzeit der Kirchenherrschaft trennte sie das Kölner von dem Lütticher Erzbistum. Im 11. Jh. hatten sich hier folgende Territorien gebildet: Das Aachener Reich als ureigenster Besitz des Reichsoberhauptes mit den Dörfern Würselen, Morsbach, Laurensberg und Haaren. Das ,,Land zur Heiden“ mit den Dörfern Richterich, Horbach, Bank und Pannesheide. Roda-Rodense castrum (heute Herzogenrath). Dazu gehörten die Dörfer Kirchrath und Speckholz links
der Wurm, Afden, Merkstein und ein Teil Alsdorfs rechts der Wurm. Und schließlich das Bardenberger Territorium, dieses gehörte bis 1248 zu den Vogteien des Erzstiftes Köln. Danach kam die Vogtei pfandweise an die Grafen von Jülich und im Jahre 1265 als Lehen an den damaligen Dynasten von Jülich, Wilhelm W. und seinen Mitregenten Walram von Jülich-Bergheim. Über die Anfänge der Burg sind keine gesicherten Nachrichten überliefert. Ihre Erbauung wurde bisher von den Historikern (u.a. Lacomblet 1860) Graf Wilhelm W. von Jülich (der starke Helmes) um 1270 zugeschrieben. Margret Wensky vom Amt für Rheinische Landeskunde Bonn kommt in ihrem Beitrag zur Stadtgeschichte Würselen (1989) nach Abwägung der Quellenzeugnisse und unter Berücksichtigung der Besitzverhältnisse in der Gegend von Bardenberg im 13. Jh. zu dem Ergebnis, dass die Burg mutmaßlich erst unter Graf Wilhelm V. von Jülich zwischen 1328 und 1344 errichtet worden sei. Den ersten schriftlichen Hinweis auf die Burg erhalten wir erst 1344. In der Aachener Stadtrechnung werden ein burgravius und ein dapifer (Truchsess) von Wilhelmsteyn(e) genannt. Es ist auch umstritten, ob es sich beim Bau von „Wilhelmstein“ um einen völligen Neubau handelte oder um den Wiederaufbau einer alten Feste, der „Valencia“ des Erzbischofs Engelbert I. von Köln, die dieser als Bollwerk gegen die Limburger errichten ließ. Diese Burg Valencia (d.i. die Starke) ist wiederholt bezeugt, so unter anderem von Cäsarius von Heisterbach. Sie wurde nach der Ermordung des Heiligen Engelbert im Jahre 1225 von den Limburgern zerstört. Nach Auffassung mehrerer Historiker spricht vieles dafür, dass Wilhelmstein auf den Resten dieser Burg steht. Dieser Platz kam den Wünschen und Ambitionen der Jülicher Grafen für ihre Feste, die sie nach dem Erbauer „Wilhelmstein“ benannten, sehr gelegen. Hierdurch wurde die Grenze gegenüber der freien Reichsstadt Aachen sowie gegenüber Limburg und Valkenburg befestigt. Folgt man der bis 1989 unwidersprochenen Vermutung, dass es sich bei dem Erbauer der Burg Wilhelmstein um den Grafen Wilhelm IV. handelt, so bleibt noch zu erwähnen, dass dieser als Vogt von Aachen die Feste wohl als Amtswohnung in der Nähe der Stadt vorgesehen hatte. Aus der Aachener Stadtgeschichte ist bekannt, dass Wilhelm IV. in der Gertrudis-Nacht (12./13. März) des Jahres 1278 mit seinen Söhnen und einer Reitertruppe die Reichsstadt Aachen überfallen hat. Ob sein von großem Machtstreben geprägtes Unterfangen damals von Wilhelmstein ausging, welches nur eine Reiterstunde von den Toren Aachens entfernt liegt, ist nicht überliefert. Mit der starken Gegenwehr der kampfgeschulten Zünfte hatten die Jülicher nicht gerechnet. Zusammen mit seinen Söhnen fand Wilhelm IV. in der Jakobstraße vor dem Kloster der Weißen Frauen den Tod. Die Reichsstadt Aachen musste für diese Tat 15.000 englisch-brabantische Dinare Sühnegeld an das Jülicher Grafengeschlecht zahlen und außerdem für das Seelenheil der Verstorbenen in mehreren Kirchen Altäre errichten. Die Baukosten für Burg Wilhelmstein hielten sich in Grenzen, da zum einen die Fundamente der zerstörten Feste Valencia sowie auch Steinmaterial vorhanden waren und das Bauholz in den nahen Waldungen geschlagen werden konnte. Die Arbeiten fielen als Lehnsdienste den umwohnenden Lehnsleuten zu.

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Im 14. Jh. wurde Wilhelmstein von den immer in Geldnöten befindlichen Grafen verpfändet und wechselte dabei mehrfach den Besitzer. In der Mitte des 14. Jh. war die Burg Pfandbesitz der Herren von dem Bongart zur Heyden; 1375 im Besitz des Grafen von Nievenheim; und gegen Ende des Jahrhunderts im Pfandbesitz Reinhardts von Schönforst. Unter diesem wurde die Feste im Jahre 1396 zum ersten Mal angegriffen und fiel nach 14-tägiger Belagerung unzerstört in die Hand der Jülicher zurück.

Seit dieser Zeit war Wilhelmstein Sitz für die Vögte und Amtmänner. Erstere hatten als herzogliche Beamte den Landesherren zu vertreten. Vom Jahre 1476 bis zur Besetzung des Gebietes durch die Franzosen 1792 lassen sich die Vögte, bei denen es sich meistens um treue Gefolgsleute der Jülicher Herzöge handelte, urkundlich nachweisen. Neben ihnen gewannen aber die Amtmänner von Wilhelmstein immer stärkeren Einfluss.
Das Amt Wilhelmstein bestand in der zweiten Hälfte des 16. Jh. aus einem Ober- und Unteramt und umfasste folgende Gerichte: Das Gericht Linden, wozu die Dörfer Bardenberg, Niederbardenberg, Forstum, Wefelen und Reifeld gehörten, ferner Broich, Euchen, Ofden, Vorweiden und Neuhausen; das Gericht zur Wehe (Langerwehe) mit den Dörfern Wehe, Ullhaus und Lützeler; das Gericht Notberg mit Lammersdorf, Heistern, Hambach, Scherpenseel, Hastenrath, Volkenrath und Wert und schließlich die halben Dörfer Dürwiß, Röhe, Gevenich und Stolberg. Der Posten eines Amtmannes von Wilhelmstein war eine ertragreiche und begehrenswerte Position. Neben einem festen Gehalt stand dem Amtmann vor allem der 10. Pfennig aus „Kohlbergsbrüchten und Strafgelder für Verletzung bergbaulicher Bestimmungen“ zu. Die Amtmänner waren ab 1536 Vorsitzende
der „Mannkammer Wilhelmstein“ und des Lehengerichtes, ebenfalls des in Linden bestehenden Schöffengerichtes. Sie leiteten auch das Gericht für die „Köhler“ im Ländchen zur Heiden und für die Bardenberger Gruben. Höhere Instanz für diese Gerichte waren das Hauptgericht in Jülich und später die Hofkammer in Düsseldorf. In der so genannten Jülicher Fehde wurde die Burg durch die Truppen Karls V. im Jahre 1539 zerstört und ausgebrannt. Im Jahre 1556 wurde sie jedoch nochmals gründlich ausgebessert. Der Bergfried erhielt ein neues Dach, von den fünf Stockwerken,die er neben dem Kellergeschoss umfasste, wurden nur die beiden unteren wieder bewohnbar gemacht. Die Amtmänner residierten damals schon in Kellersberg und Broich. 1642 – im Dreißigjährigen Krieg – wurde die Burg durch hessischIn den Raubkriegen Ludwig XIV. hatte die Burg wie das ganze Jülicher Land stark zu leiden. Im Jahre 1691 wurde sie von französischen Truppen eingenommen und als diesen nicht die geforderte Kontribution gezahlt werden konnte, am 26. August 1691 abgebrannt. Im spanischen Erbfolgekrieg wurden die restlichen Wohnbauten sodann durch Pulverminen gesprengt. 1762 verfügte die herzogliche Landesregierung in Düsseldorf, dass die Bausteine anderweitig verwandt werden sollten. Im Jahre 1774 berichtete der damalige Vogt: „dass die aus dem Vorhoff in das alte, zerfallene Schloss ziehende Brücke ganz zerfallen und, da solche zu nichts dient, so wäre am diensamsten, das sie vollends eingerissen und der Graben mit Grund ausgefüllt wurde.“ Seitdem war Wilhelmstein „der Steinbruch“ für Bardenberg und Umgebung. Urkundlich ist belegt, dass sehr viele Bauten der damaligen Zeit –
so das Pfarrhaus in Bardenberg und Teile der Alsdorfer Burg – mit Bruchsteinen von Wilhelmstein errichtet worden sind. Bei Besetzung der Rheinlande durch die französischen Revolutionsarmeen im Jahre 1793 wurde Wilhelmstein, das damals Eigentum von Jülich-Kurpfalz war, zum Staatseigentum erklärt. Es wurde mit seinen Waldungen und Ländereien
verkauft. Im Jahre 1825 kam das Anwesen im Wege gerichtlicher Versteigerung für 1.500 Goldtaler in den Besitz des Freiherrn Joseph von der Brügghen und nach dessen Tod durch Erbschaft an die Familie von Coels von der Brügghen. Diese verkaufte es im Jahre 1950 an den langjährigen Pächter Karl Grafen. Die Burg und die umliegenden Waldungen, der Burgbusch, befinden sich heute noch im Besitz dieser Familie.

Baubeschreibung und Rundgang durch die Burg

grundriss_kleinBei der Burg Wilhelmstein handelt es sich um eine lang gestreckte Burganlage, bestehend aus Hauptburg und kleiner Vorburg. Die Anlage ist von einer Böschungsmauer eingefasst mit drei Bastionstürmen an der Südseite, einem
nördlichen Ausfalltörchen, einzelnen Schießschachten und vier mächtigen nördlichen Strebepfeilern.
Die Vorburg ist eine verhältnismäßig kleine zweiflügelige Anlage. Der eigentliche Torbau ist im Wesentlichen erhalten. Die spitzbogige Tordurchfahrt sitzt in einem rechteckigen Blendrahmen, in den die geschlossene Zugbrücke früher eingepasst war.
Im oberen rechten Torrahmen ist noch die verrostete Rolle der Zugbrückenkette zu erkennen. Statt des früheren Fallgatters schließt nun ein einflügeliges Eichentor mit Schlupfpforte, wohl aus dem ausgehenden 17. Jh. stammend, die
Toröffnung. An der Nordseite des Torbaus steht ein schwerer Rundturm auf niedrigem Sockel.

Kerkerfenster_kleinDas Obergeschoss mit einzelnen Quaderzügen hat nach Süden hin ein rechteckiges Fensterchen mit altem Eisengitter. Sturz- und Fensterbank tragen die Inschrift: „HOFENS LEVEN HIE – IN SORGEN LIGEN HIE“! Die Inschrift bezieht sich auf das Burgverlies, das der Turm im Erdgeschoss und im Obergeschoss barg. Das obere Gelass hat ungefähr drei Meter im Durchmesser; das untere, das zu ebener Erde liegt, war ursprünglich noch enger. Beide
Räume sind mit kuppelförmigen Gewölben versehen. Der untere Kerker hatte früher keinen besonderen Zugang und auch keine Fensteröffnung. Die Häftlinge wurden durch eine runde Öffnung im Scheitel des Kugelgewölbes in die Tiefe gelassen. Das Obergeschoss ebenfalls mit Kugelgewölbe besitzt eine schmale Lichtöffnung und einen schmalen Zugang zu einem früheren Abort. Die noch heute vorhandene Türe zum oberen Verlies ist aus kräftigen Eichenbohlen zusammengesetzt und mit starken Riegeln, Ketten und einem Schieber für das durchzureichende Essen versehen.
Die Inschrift auf der Fensterumrahmung will möglicherweise besagen, dass sich im oberen Verlies Häftlinge befanden, die noch Hoffnung auf eine baldige Freilassung hatten. Die Gefangenen im unteren Verlies aber lagen „in Sorgen“, dass sie der Todesstrafe verfielen oder dass sie das Licht der Sonne so bald nicht mehr sehen würden. Es ist allgemein bekannt, dass zur damaligen Zeit die Ausübung der Rechtspflege streng wenn nicht sogar grausam war. In dieser Hinsicht sprechen die „Kellnereij- Rechnungen“ von Wilhelmstein (Staatsarchiv Düsseldorf 1537- 1793) in ihren Ausgaben für „Malefitz-Gebührnis, Scharfrichter- Belohnung, Hanfstricke zum Aufspannen auf das Rad, glühende Zangen zum Peinigen“ eine deutliche Sprache.

Aquarell_seite13_kleinEine alte Ansicht von Burg Wilhelmstein aus dem 16. Jh. zeigt in Abweichung von der im Jahre 1911 erneuerten Turmhaube -mit dem Jülicher Löwen in der Wetterfahne – drei Stockwerke des Rundturms mit mehreren Öffnungen und mit einer Kegelhaube. Der an den Rundturm angrenzende Flügel ist an der äußeren Längsseite ganz geschlossen und hat im Obergeschoss unter der vermauerten Öffnung eines alten Abortes zwei Konsolen. Der Westflügel hat zwei vermauerte alte Rechteckfenster. Die übrigen Fenster der Vorburg sind modern. Nach Westen sind heute neuzeitliche Wohn- und Wirtschaftsgebäude angefügt. Südlich vom Torbau erhebt sich der Überrest eines quadratischen Turmes auf
vorgeböschtem Unterbau. Das Obergeschoss zeigt zwei schmale Rechteckfenster. Unter Efeugerank verborgen, sieht man bei genauem Hinsehen einen vorspringenden Eisenhaken. Es soll das „Henkeisen“ gewesen sein.
Durchschreiten wir den Torbau, so gelangen wir in das geräumige Innere der Burg. Die Anlage zeigt deutlich den Charakter als „Fliehburg“. Sie sollte in Not und Kriegszeiten den Bewohnern der angrenzenden Höfe und des Ortes Bardenberg Schutz und Schirm bieten. Auf der Höhe zur Linken befinden sich die Reste eines eingestürzten ehemals zweigeschossigen Pavillons aus dem 18. Jh. Er diente einer Casinogesellschaft (Zusammenschluss von Bergwerksbesitzern) als Versammlungsraum. Die Umfassungsmauern der Burg vermitteln einen guten Eindruck von der
Wehrhaftigkeit der Anlage. Sie wird nach Westen hin beherrscht von dem als Ruine aufragenden gewaltigen Bergfried der Hauptburg. Dieser war ehedem nochmals durch einen tiefen Graben, über den seitlich des Bergfrieds eine Zugbrücke führte, gesichert. Den Graben hat man künstlich erweitert und vor der wundervollen Naturkulisse des Bergfrieds und der hohen Mauer des früheren Palas-Gebäudes eine etwa 1.200 Personen fassende Freilichtbühne geschaffen.

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Nach einem Stich aus dem 16. Jh. erhob sich der Bergfried ehemals mit fünf Geschossen aus Bruchsteinen und mit einem Walmdach über das Wurmtal. Im Inneren sind in den drei Untergeschossen noch einige Konsolen für die
Unterzüge der Decke zu erkennen. Vom Bergfried aus führte ursprünglich ein jetzt verfallener unterirdischer Gang zum nördlichen Burggraben, wo die Ausfallpforte im Mauerwerk noch deutlich zu erkennen ist. Von dem südlich anschließenden lang gestreckten Palas-Gebäude ist nur ein Teil der Außenwand erhalten. Die alten Abbildungen zeigen es in drei Geschossen aus Bruchstein mit starker Eckverklammerung, entsprechend dem Bergfried. Nach Westen hatte es fünf Achsen mit Rechteckfenstern, größtenteils mit Quersprossen. Nach Norden hin gab es drei Erker, die auf Konsolen angebracht waren. Mitten in der Hauptburg befindet sich der bis auf die Talsohle etwa 60 m tief herabreichende, jetzt oberirdisch mit einer Mauer umwehrte und mit einem Gitter überdeckte Burgbrunnen. Der Blick hinab zeigt uns in etwa zwei Meter Tiefe die Einkragungen für die ehemalige Schöpfwinde. Seit jeher versuchen Alt und Jung die Tiefe des Brunnens durch Steinfallecho zu erkunden und sein Dunkel durch hinab geworfene brennende Papierstücke zu erhellen. Sagt man doch dem Brunnen nach, dass er eine goldene Wiege, um die sich in vielfältiger Form die Sage rankt, berge.

Die Burganlage mit den angrenzenden Waldungen befindet sich im Besitz der Familie Grafen-Sevenich, die seit 1932 – zunächst als Pächter – und nach dem Kauf 1950 als Eigentümer hier ansässig ist. Aus der damals baufälligen Ruine
wurde mit viel Engagement und Arbeit eine Existenz geschaffen. Aus einem offenen Schuppen, der im Sommer als Gartenlokal genutzt wurde, entstand im Laufe der Jahre ein Restaurant mit mehreren Banketträumen und einem wunderschönen Biergarten. Der Bergfried der Burg bietet seit vielen Jahren eine einzigartige Theaterkulisse. Die Theateraufführungen begannen im Jahre 1920 zunächst auf der Burgwiese und im Burghof, später dann in der für diesen Zweck unterhalb des Bergfrieds, im früheren Burggraben, errichteten Freilichtbühne. Im Jahre 1984 wurde die als Amphitheater angelegte Anlage durch die Stadt Würselen mit großem Aufwand modernisiert. Seitdem findet hier auf der Burg Wilhelmstein jährlich in den Monaten Mai bis September ein kulturell
hochwertiges Programm statt, das in jeder Saison Ca. 20.000 Besucher aus Nah und Fern anlockt. Schließlich bietet die Burg Wilhelmstein neben einem gastronomisch anspruchsvollen Angebot im Restaurant sowie den Open- Air-Kulturevents auch die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen. Seit mehreren Jahrzehnten können Jung und Alt auf einer Miniaturgolfanlage ihre Kräfte bzw. Geschicklichkeit messen. Darüber hinaus lädt das landschaftlich reizvolle Wurmtal, in dem die Burg gelegen ist, zu jeder Jahreszeit zum Wandern ein.
Josef Sevenich

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